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Die AKS unterstützt Gemeinden, neue Bikesharing-Stationen zu eröffnen, damit der Bevölkerung ein breites Mobilitätsangebot zur Verfügung steht.
Bikesharing für alle
Bikesharing boomt international, in der Schweiz und auch in der Innerschweiz. Neue Stationen entstehen und die Angebote werden benutzt, wenn die Einführung gut kommuniziert und attraktiv ist. Mit «clever unterwegs im Veloverkehr» erhalten Gemeinden finanzielle Unterstützung, neue Bikesharing-Stationen mit Velos oder E-Bikes zu eröffnen. Damit können Lücken geschlossen werden und Bikesharing auch dort angeboten werden, wo dies bisher nicht möglich war. Damit erhalten weitere Einwohnerinnen und Einwohner, Pendlerinnen und Pendler genauso wie Touristinnen und Touristen die Möglichkeit, noch einfacher multimodal in Kombination verschiedener Verkehrsmitteln unterwegs zu sein.
Bedingungen
- Die Gemeinde beauftrag den Anbieter des Bikesharings «nextbike» mit der Realisierung des bikesharings direkt und ist entsprechender Vertragspartner von nextbike.
- Die Bestellung des Angebots bei nextbike und Unterzeichnung der Vereinbarung mit der AKS erfolgt bis spätestens Ende 2026. Die Inbetriebnahme des Angebots erfolgt spätestens im Herbst 2027.
- Die AKS übernimmt die Kosten des Betriebs während den ersten drei Jahren bis Ende 2029. Unterstützt wird der Aufbau eines Bikesharings mit drei bis zehn Stationen pro Gemeinde, die Ergänzung des bestehenden Angebots mit E-Bikes oder ein namhafter Ausbau des bisherigen Angebots mit zusätzlichen nextbikes oder e-nextbikes bzw. Stationen.
- Die Gemeinde sichert die Finanzierung bis mindestens Ende 2032 ihrerseits zu.
- Während den ersten drei Jahren verpflichtet sich die Gemeinde, das neue Angebot des Bikesharings in der Gemeinde breit zu kommunizieren.
- Die AKS stellt für diese Massnahmen Kommunikationsgrundlagen wie Plakate, Flyer, Rohtexte oder Beachflags zur Verfügung. Die Umsetzung ist Sache der Gemeinde und die Kosten für Anpassungen und Druck der Kommunikationsmittel übernimmt die Gemeinde.
- Nicht unterstützt werden können Gemeinden, welche nach einer Kündigung erneut nextbike einführen möchten.
Jetzt Kontakt aufnehmen
Nehmen Sie mit uns Kontakt auf. Gerne können wir im Rahmen eines unverbindlichen Gesprächs die Partnerschaft erklären und offene Fragen beantworten, damit eine Unterzeichnung der Vereinbarung noch in diesem Jahr möglich ist.
Kontakt nextbike
Die Gemeinde ist direkt Vertragspartnerin und Auftraggeberin des Bikesharings. Interessierte Innerschweizer Gemeinden können für ein Angebot und persönliche Beratung direkt mit dem lokalen Umsetzungspartner Caritas Zentralschweiz Kontakt aufnehmen.
Vertragspartner ist nextbike GmbH aus Leipzig, welche das Bikesharingprodukt «nextbike» anbieten. In der Innerschweiz wird das Bikesharing unter dem Namen «nextbike» angeboten.